Es gibt reichlich Dinge, von denen man zumindest gefühlt zu wenig hat — Zeit zum Beispiel. Da ist es besonders ärgerlich, wenn man dann noch etwas von diesem kostbaren Gut geklaut bekommt — beispielsweise durch Artikel im Internet, die dem Leser keinerlei Mehr- oder Nutzwert bieten und statt Fragen zu beantworten, noch nicht mal neue Fragen aufwerfen. Weiterlesen
Von Love Brand vs. Tütensuppe bis Relevanz vor Reichweite [#d2m13]
Im Bereich der digitalen Kommunikation und des Social Media Marketings passiert aktuell sehr viel. Neue Buzzwords poppen schneller auf, als die alten verblassen. Das mag den einen oder anderen stören, aber ändern lässt sich das vermutlich nicht mehr. Worum es bei all den neuen digitalen Säuen genau geht, war Gegenstand einer aus meiner Sicht sehr interessanten Veranstaltung: Geschätzt 120 Social Medianer trafen sich in Hamburg zum Digital Media & Marketing Summit 2013. Weiterlesen
Rant: Lasst die Auto-DMs bei Twitter sein!
Jeder kennt es: Man folgt jemanden bei Twitter zurück und bekommt prompt eine Danksagung per Direktnachricht. Eigentlich ist das seit Jahren verpönt, aber leider kommt es immer noch vor. Erschreckenderweise machen das sogar Accounts, die von selbsternannten Marketingfachleuten betrieben werden. Liebe Auto-DMer: Lasst es sein, ihr nervt und macht euch lächerlich! Weiterlesen
#rp13: Ein Plädoyer für das Real-Life
Die größte und wichtigste Internetkonferenz in Deutschland… — ach lassen wir das und sagen einfach re:publica dazu — ist vorbei. Schön war es in Berlin, keine Frage, aber wie so oft fahre ich mit gemischten Gefühlen zurück in die Heimat. Auf der einen Seite war die rp13 mal wieder ein tolles Event, auf der anderen Seite sehnt man sich nach drei Tagen mit reichlich neuen Ideen auch wieder nach Zeit, um diese mit Leben zu füllen. Für mich war die rp13 das real erlebte Social Web. Weiterlesen
rpStory13 – Berlin, Berlin, wir faaaaaahren nach Berlin
Fahre mit der Bahn und Du kannst was erleben – so heißt es ja so schön, aber wirklich schön ist das in der Regel dann doch nicht. Meine Anreise zur rp13 beginnt am Sonntagabend um 18:16 noch planmäßig. Was ein Glück, dachte ich und machte schnell noch ein erstes Foto im strahlenden Sonnenschein. Ein erster Facebook-Post ergab gleich eine erste Verabredung am Montag und schwups waren die 10 Minuten der ersten Etappe schon rum. Oldenburg. Umsteigen. Weiterlesen
Neustart – ich bin wieder zu haben!
2013 wird ein spannendes Jahr für mich, denn ich werde mich beruflich komplett neu orientieren. Zum 30. April werde ich meinen 9to5-Job beim t3n Magazin aufgeben, um mich wieder verschiedenen Projekten widmen zu können. Ich werde auch zukünftig für das t3n Magazin schreiben, aber eben nur noch auf freier Basis. Meine freiwerdende Zeit möchte ich nun allen anbieten, die Unterstützung bei Social-Media-Projekten, bei ihrer Content-Strategie oder beim „ins-Internet-Schreiben“ suchen. Weiterlesen
Facebook am Scheideweg: Warum der Börsengang nicht die Rettung ist
Heute geht Facebook also an die Börse, endlich sagen viele, allerdings aus unterschiedlichen Gründen. Die einen hoffen selbst profitieren zu können und die anderen sehen darin nicht weniger als den Anfang vom Untergang. Eines ist auf jeden Fall sicher: Facebook verliert heute seine Unschuld und wird sich künftig für Fehler und Geschäftszahlen verantworten müssen. Weiterlesen
Interaktive Infografik: Welche Daten greifen die Apps bei Facebook ab
Früher wurden Programme einfach gekauft und mit Geld bezahlt. Dass das heute etwas anders ist und die vielen „kostenlosen Apps“ mit der Währung „persönliche Daten“ bezahlt werden, sollte sich herum gesprochen haben. Das gilt gerade für Apps bei Facebook – der Plattform also, die das Geldverdienen mit Nutzerdaten quasi salonfähig gemacht hat. Weiterlesen
Shitstorms: Die Macht des digitalen Mobs
Der Begriff „Shitstorm“ gehört neben Burnout zu den inflationär benutzten Modebegriffen des Jahres 2011. Alles was über einen einzelnen kritischen Kommentar hinaus geht, steht heute schnell im Verdacht ein Shitstorm zu sein. So wie heute alles was früher Stress war ein beginnendes Burnout-Syndrom darstellt. Nie gab es so viele Shitstorms wie 2011, zumindest sagt mir das mein Gefühl. Warum hat sich aber dieser digitale Pranger so etabliert? Ein Erklärungsversuch. Weiterlesen
Mein Plan für 2012: Altes bleibt, Neues kommt
Es ist Mitte Dezember, draußen wird es kaum noch hell, die Geschenke für das Weihnachtsfest sind abgehakt, der Baum gekauft. Da wird es dringend Zeit sich Gedanken über das fast abgeschlossene Jahr zu machen und sich Ziele für das kommende Jahr 2012 zu stecken. Für mich war 2011 äußerst spannend, aber meine Pläne sehen ein noch spannenderes Jahr 2012 voraus. Weiterlesen