Wie ticken eigentlich Auto-Blogger?

Wie ticken eigentlich die Auto-Blogger? Wie läuft so eine Fahrvorführung? Und wäre das „über Autos bloggen“ nicht auch was für mich? Antworten auf diese Fragen habe ich vor einigen Tagen aus Wien mitgebracht – zusammen mit vielen Fotos.

Kaum ein Thema hat mich beruflich in den letzten Monaten so sehr beschäftigt wie das Bloggen. Es gibt hier so viele Facetten zu entdecken: Alleine über Corporate Blogs und Blogger Relations könnte man komplette Bücher schreiben. Dazu kommen dann noch die vielen thematischen Subkulturen wie Food-, Travel-, Tech- und eben die Auto-Blogger. All diese Themen lassen sich monetarisieren, wenn zum Teil auch nur mit großem Aufwand. Allen gemein ist die Passion, die die Blogger miteinander verbindet: Sie lieben und leben ihr Thema und sind verrückt danach. Das ist sicher eine gute Vorraussetzung für ein erfolgreiches Blog, denn vielen Bloggern geht zu schnell die Puste aus, wenn sich ihre gesetzten Ziele nicht zeitnah umsetzen lassen und sie ihr Thema nicht mit Herzblut leben. Dass man mit dem Bloggen so schnell nicht reich werden kann, sollte sich langsam rumgesprochen haben. Daher habe ich allergrößten Respekt vor Bloggern, die trotz aller Widrigkeiten versuchen, sich mit ihrer Passion den Lebensunterhalt zu verdienen.

Will ich Auto-Blogger werden?

Diese Vorüberlegungen hatte ich bereits im gedanklichen Gepäck, als ich der Einladung von Audi zur Fahrvorführung des Audi A3 e-tron nach Wien folgte. Ob ich denn jetzt zum Auto-Blogger werden wollte, wurde ich vor der Abreise gefragt. Wer weiß, antwortete ich. Zugegeben, das war etwas geschummelt, denn im Grunde war mir klar, dass ich auch zukünftig nicht regelmäßig über Autos bloggen würde. Was mich inhaltlich viel mehr interessiert als das Fahrverhalten, das neueste Design und der Vergleich von Ausstattungspaketen, ist zum einen das Thema „Connected Car“ und zum anderen der E-Antrieb im Audi A3 e-tron. Darüber habe ich auch im Blog von Audi Deutschland berichtet.

Kurz vor dem Briefing zu den Testfahrten – mehr Eindrücke findet ihr in der Bildergalerie am Ende dieses Beitrags.

Kurz vor dem Briefing zu den Testfahrten – mehr Eindrücke findet ihr in der Bildergalerie am Ende dieses Beitrags.

Derzeit wäre es für mich persönlich zwar durchaus reizvoll ein Hybrid-Auto zu fahren, aber die Preise machen die Modelle für mich noch zu unattraktiv. Klar, man kann viel Sprit sparen und der Umwelt was Gutes tun, aber bei meiner geringen jährlichen Fahrleistung rechnet sich das einfach nicht. Eigentlich schade, denn die Reichweite von 50 km für das rein elektrische Fahren wäre genau die richtige Distanz für fast alle meine Strecken. Ich warte daher mal auf die nächste Generation. Mein Gefühl sagt mir, dass die Preise schon bald sinken werden und die Hybriden dann auch den Massenmarkt erreichen werden. Die Entwicklungs- und Herstellungskosten sinken in allen Branchen mit der Zahl der abgesetzten Produkte, daher ist es nur eine Frage der Zeit.

Was sagen denn die Auto-Blogger?

Mit den beiden Themen „Connected Car“ und „alternative Antriebe“ werde ich mich sicher in verschiedenen Formen auch zukünftig beschäftigen, aber das Auto-Bloggen überlasse ich lieber denjenigen, die sich damit wirklich auskennen. Und genau die möchte ich jetzt mal zu Wort kommen lassen. Ich habe in Wien einige sehr interessante Menschen getroffen und ihnen im Nachgang einige Fragen gestellt. Ich habe darüber einen schönen Einblick in die Welt der Auto-Blogger und Auto-Bloggerinnen (ja, es gibt sie natürlich!) bekommen und verstehe sie jetzt ein bisschen besser. Schaut euch auch gerne mal ihre Blogs an, solltet ihr sie noch nicht kennen 😉

Robert Basic – Buzzriders.com

Audi_A3_Sportback-e-tron_Robert

Was fasziniert Dich an Autos so sehr, dass Du darüber bloggst?

Die Automobilindustrie zeigt starke Bewegungen, um sich ins 21. Jahrhundert zu retten. Sie steht vor immensen Herausforderungen, was den Wandel der Mobilität angeht. Da die Kassen prall gefüllt sind, kann sie sich großartige Experimente erlauben, von autonomen Fahrzeugen über vernetzte Systeme bis hin zu kompletten Mobilitätslösungen. Das macht es mehrfach spannend zu beobachten. Und stillt meine technische Zukunftsneugier.

Bist Du über das Thema zum Bloggen gekommen oder über das Bloggen zum Thema?

Bloggen war schon vor der Autokiste da. Thematisch flog ich in anderen Blog-Gefilden, bis mir das Kernthema über Web 2.0 und Software zu schreiben einfach langweilig wurde.

Kannst Du vom Bloggen leben? Was machst Du sonst noch so, um Deinen Lebensunterhalt zu verdienen?

Heute ist es nicht mehr so, dass ich mich über Werbeeinnahmen finanziere. Zumal das damals mehr ein Zufallsprodukt war. Es kamen Firmen auf mich zu und boten mir Geld für Banner an, obwohl ich eigentlich so oder weitergebloggt hätte. Das war schon witzig irgendwie. Und eh nie meine Motivation. Nein, vom Bloggen atme ich, monetarisieren tue ich meine Blogs schon lange nicht mehr.

Wie vermarktest Du Dich?

Ich vermarkte mich hoffentlich nicht. Wozu auch. Im Netz bin ich ich, wenn man es so sagen kann. Vermarkten wäre etwas, das Mehr aus einer Ecke in den Vordergrund stellt. Das mag ich nicht und brauche den Unsinn auch nicht. Brand Reputation… es mag Menschen geben, die darauf bewusst Wert legen. Das amüsiert mich. Als würde man sich selbst nicht reichen.

Wie würdest Du die Kultur bei den Autobloggern beschreiben: Große Familie oder harter Konkurrenzkampf?

Bei den Probloggern ein unnötig harter, beinharter Kampf. Die sich um kleine Geldtöpfe scharen. Die großen Bären erlegen andere. Daher ist mir der Krampf untereinander ein faszinierendes Rätsel. Anstelle gemeinsam ein Gegeneinander. Doch es nicht meine Sache, sich darum noch den Kopf zu machen, warum die strategische Intelligenz unter dem IQ 100 angesiedelt ist, nicht mein Problem. Es finden sich eher kleine Familien, die sich gefunden haben. Gut so! Daraus kann in einem normalen Sozialtempo etwas heranwachsen, was für alle Seiten Befriedigung schafft und auch nützlich unter vielen Aspekten ist.

Was sind Deiner Meinung nach die Gründe dafür?

Einerseits eine Charakterfrage: Wie ist man als Mensch, wenn es wenig zu verteilen gibt? Bleibt man groß oder schrumpft man auf Bissgröße? Andererseits ist es auch die Angst vor dem finanziellen Scheitern, verständlich das. Manche bleiben rational und verbünden sich im Kleinen. Andere werden zu Angstbeißern. Ich habe Hoffnung, dass Mensch stets wächst.

Wenn Du den Autoherstellern Ratschläge zur Zusammenarbeit mit Bloggern geben könntest – welche wären das?

Ratschläge sind meistens weniger Wert als der Aufsatz. Die Praxis ist der beste Ratgeber. Jede Firma hat ihr eigenes Tempo, eigenes Personal, das mit Bloggern mehr oder weniger anzufangen weiß. Nehmen wir BMW: Sie stellen sich immer noch kreuz und quer, entspannt mit Bloggern umzugehen und fahren eine extrem harte Tür. Als würden wir ihnen vom Glanz der Nr. 1 etwas abkratzen können. Sehr unentspannt das von außen erscheint, wie Firmenkultur bei BMW Neues im Kommunikativen entdeckt. Oder die Sättigung, Nr. 1 zu sein macht einen langsamer? Die schleichende Krankheit befällt jeden Branchenprimus, immer voranzugehen, nie aufhören, sich zu rütteln und zu schütteln. Nein, Ratschläge habe ich keine. Die sollen mal schön machen und spielen, wie gut sie halt können.

Was macht Dir mehr Spaß: Auto zu fahren oder darüber zu schreiben?

Um ehrlich zu sein: Ich behaupte gerne auch vor Autobloggern, dass mir als Angeleckter das Fahren keinen Spaß macht, das Auto nur eine Maschine sei, ich null Ahnung habe. Diese Position im Kleinen gefällt mir gut, erzeugt sie eben Reibung und Ignoranz, Bestätigung und Wohlgefühl dem Autoblogger gegenüber, der “Bessere mit mehr Ahnung zu sein”. Mein Till Eulenspiegel in mir läßt mich eben nie los, zum eigenen Nachteil:) Ich habs eben mit Experten. Ein Experte ist für mich, wer bescheiden bleibt und sich nicht größer macht vor Dritten. Ja, kann sein, dass es ein eigener Lackmustest ist, nicht selbst in dummen Wahn zu verfallen, jemals ein Experte zu sein, der glaubt zu wissen, wie es läuft. Unsicherheit ist eine große Triebfeder immer weiterzubohren.

Was sind für die wichtigsten Unterschiede zwischen Bloggern und Journalisten?

Idealtypisch verantwortet sich ein Blogger nur vor sich selbst und dann erst sekundär dem Leser gegenüber. Der Journalist verantwortet sich vor seinem Chef und seinem Partner, wenn die Kohle stimmt. Der Rest ist freie Interpretation ganz nach dem Gusto was eine schnellere Schnecke ist. Die mit oder die ohne Häuschen auf dem Buckel.

Versteht Dein soziales Umfeld was du da machst?

Was mich ausmacht eher ja. Was ich mache eher weniger.

Joker: Was wolltest Du schon immer mal über das Auto-Bloggen loswerden?

Im Großen und Ganzen hege ich ganz großen Respekt vor den Jungs und Mädels, mit wieviel Liebe und Engagement sie ihrem Lieblingsthema nachgehen. Ein ewiger Zeitfresser das ist. Super tolle Sache, dicke Scheibe zum Abschneiden für andere Möchtegern-Engagierte!

Lisa Schwarz – Hyyperlic.com

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Was fasziniert Dich an Autos so sehr, dass Du darüber bloggst?

Autos haben mich schon immer interessiert und als vor einigen Jahren die Fashionblogs aufkamen und bekannt wurden habe ich einige dieser für über ein Jahr verfolgt und da ich eh schon auf diversen, internationalen, Auto-Foren und Carspotting-Webseites (streetexotics.net, exoticsonroad.com) aktiv war habe ich zum 1.1.2011 den ersten Artikel auf meinem englischsprachigen Autoblog The-Car-Addict.com veröffentlicht.

Bist Du über das Thema zum Bloggen gekommen oder über das Bloggen zum Thema?

Auf jeden Fall über das Thema da ich mich schon praktisch immer für Autos interessiere und es so früh ja noch nicht einmal ein öffentliches Internet gab.

Kannst Du vom Bloggen leben? Was machst Du sonst noch so, um Deinen Lebensunterhalt zu verdienen?

Ich bin seit Anfang des Jahres selbstständig und den größten Teil meiner Einnahmen generiere ich durch das Bloggen, durch Werbung und Kooperationen. Ansonsten bin ich im (Online-)Marketing, hauptsächlich im Event- und Touristischen Bereich und zudem als freie Redakteurin und Fotografin für diverse Auftraggeber tätig.

Wie vermarktest Du Dich?

Ich bin bei diversen „Blog-Vermarktern“ angemeldet und inzwischen auch bei verschiedenen Agenturen bekannt, meistens werde ich für Vermarktung angesprochen/kontaktiert.

Wie würdest Du die Kultur bei den Autobloggern beschreiben: Große Familie oder harter Konkurrenzkampf?

Im Großen und Ganzen eine große Familie. Man hilft sich, man plant und veranstaltet gemeinsame Aktion (Blogger Auto Award, z.B.), verlinkt in den Artikeln gegenseitig und so weiter. Natürlich gibt es auch andere Blogger die man persönlich einfach nicht ausstehen kann und auch Konkurrenzkämpfe zwischen einzelnen, da diese mehr Einladungen/mehr Fans/mehr Besucher haben. Aber wir sind ja auch nur Menschen.

Wenn Du den Autoherstellern Ratschläge zur Zusammenarbeit mit Bloggern geben könntest – welche wären das?

Die Autohersteller/die Agenturen sollten die Blogs, mit deren Bloggern sie zusammenarbeiten, auf jeden Fall (intensiv) verfolgen, was zwar ein großer Zeitaufwand ist, aber nur so wissen sie „was gerade abgeht“ und was für Themen/Autos für den Blogger relevant sind. Auch sollten sie ruhig einmal bei den verlinkten Blogs schauen, eben was sich gerade in der Szene so tut und welche aktiven Blogs es derzeit so gibt.

Was macht Dir mehr Spaß: Auto zu fahren oder darüber zu schreiben?

Beides gleich.

Was sind für die wichtigsten Unterschiede zwischen Bloggern und Journalisten?

Für mich persönlich ist das sehr egal, da ich auch einfach keine Zeit habe mir über diese Unterschiede und Konkurrenzkämpfe den Kopf zu zerbrechen oder überhaupt darüber nachzudenken. Für mich ist jeder gleich.

Versteht Dein soziales Umfeld was du da machst?

Nicht wirklich. Meistens sage ich dass ich Journalist bin oder eben „Dinge ins Internet schreibe“ (und dazu noch Bilder und Videos mache). Aber selbst meine jüngeren(/gleichaltrigen) Freunde und Bekannte wissen nicht was ein „Block“ ist, wie es meistens geschrieben wird.

Joker: Was wolltest Du schon immer mal über das Auto-Bloggen loswerden?
Lest mehr Autoblogs!

Milos Willing – Trendlupe.de

Audi_A3_Sportback-e-tron_Milos

Was fasziniert Dich an Autos so sehr, dass Du darüber bloggst?

Ich bin nicht der typische Autonarr und auch kein gelernter Kfz-Mechaniker wie manch anderer, der über Autos bloggt. Mich begeistert die Technik die im Auto steckt und das Design sowie der Lifestyle. Leider sind die Hersteller nicht mutig genug um Serienfahrzeuge zu designen, die sich von der Masse abheben.

Bist Du über das Thema zum Bloggen gekommen oder über das Bloggen zum Thema?

Ich blogge schon seit ca. acht Jahren in den unterschiedlichsten Blogs. Vor ca. zwei Jahren habe ich die Kategorie Mobilität mit in meine Themenliste aufgenommen und wenn die Zugriffe weiterhin so gut bleiben dann bleibe ich auch den Autos treu.

Kannst Du vom Bloggen leben?

Nein ich kann nicht vom Bloggen leben. Wer mit einem Blog Geld verdienen und sogar davon Leben will, muss auch mit einer entsprechenden Business-Einstellung ans Bloggen gehen und das ist mir nicht so wichtig. Meine Haupteinnahmequelle ist meine Selbstständigkeit als Mediengestalter. Es wäre mir zu riskant diesen Job, den ich gerne ausübe und mir viele Freiheiten bietet, für das Bloggen zu opfern.

Wie vermarktest Du Dich?

Über die vielen Jahre, die ich bereits blogge, konnte ich mir ein großes Netzwerk aufbauen. Bei Agenturen und Unternehmen bin ich bekannt wie ein bunter Hund. Viele meiner Werbekunden kennen mich persönlich und ich pflege zu denen einen guten Kontakt. So ergibt sich hier und da auch eine langfristige Kooperation.

Wie würdest Du die Kultur bei den Autobloggern beschreiben: Große Familie oder harter Konkurrenzkampf?

Meiner Meinung nach gibt es keine große Familie und auch keinen harten Konkurrenzkampf bei Autobloggern. Es ist irgendwie ein Mischmasch von beiden. Leider!

Wenn Du den Autoherstellern Ratschläge zur Zusammenarbeit mit Bloggern geben könntest – welche wären das?

Bloß keine Massenmails und das Gefühl vermitteln, man ist lediglich Opfer einer schlechten Recherche geworden. Die Arbeit des Bloggers wertschätzen und versuchen, diese natürlich auch zu nutzen.

Was macht Dir mehr Spaß: Auto zu fahren oder darüber zu schreiben?

Ganz klar das Auto fahren. Was ist das denn überhaupt für eine Frage 😉

Was sind für die wichtigsten Unterschiede zwischen Bloggern und Journalisten?

Berichte, Artikel und Recherchen aus der Sicht von Bürgern und Nicht-Journalisten ohne finanziellen Hintergrund liefern zu können. Meinungen von Bloggern gelten als ehrlich und transparent.

Versteht Dein soziales Umfeld was du da machst?

Kurz und knapp: NÖ! Ich hab es aber auch aufgegeben meinem Umfeld zu erklären, was ich mach 😉

Joker: Was wolltest Du schon immer mal über das Auto-Bloggen loswerden?

Sprit ist teuer!

Und hier noch ein paar Impressionen von der Audi-A3-Sportback-e-tron-Vorführung in Wien:

 

6 Gedanken zu “Wie ticken eigentlich Auto-Blogger?

  1. Schöner Artikel! Es ist eben nicht einfach als Blogger. Und wie alle drei ja schon irgendwie bestätigen: Keiner aus unserem Umfeld kann was mit uns oder dem was wir tun anfangen. Da wundert es auch nicht dass (meist konservativ geprägte) Hersteller so ihre Bedenken haben was Blogger angeht.
    Man kann nur hoffen dass sich da noch etwas tut und eine offenere „amerikanischere“ Denke in Bezug auf Tätigkeiten im und um das Internet/Social Media/Blogs Einzug findet.

    Grüße
    Can

    • Ich bin da sehr optimistisch, was das Umparken… ähmm Umdenken der Automobilhersteller angeht. Audi und Mercedes sind da glaube ich schon auf einem guten Weg und geben damit auch für die anderen die Richtung vor 😉

  2. Lach, ja, es versteht keiner so recht, was wir beim Bloggen so alles machen. Sind wir deshalb Exoten? Nein, wir lieben das, was wir tun. Und klar, es bietet sich an, sich für Themen zu interessieren, denen man auch im Privaten etwas abgewinnen kann. Ich mag Autoblogger total gerne, weil sie mit Leidenschaft ehrliche Worte finden. Tausend Mal mehr wert, wie Herstellerversprechen! LG, Steffi

  3. Abgesehen davon, dass ich nicht an ein gemeinsames Ticken der Auto-Blogger glaube, netter Versuch, aber IMHO eher auf Auto-Bild-Niveau geblieben. Richtig wäre eher die Überschrift „Wie ticken drei Blogger, die gelegentlich auch mal über Autos?“ gewesen. Typische – nur über Autos Bloggende – stellst Du hier keine vor.

    • Über das Auto-Bild-Niveau kann ich nichts sagen, das kenne ich schlicht nicht 😉
      Man darf also nur über Autos bloggen, wenn man Teil der Auto-Blogger sein will? Meine Erfahrung ist da ganz anders. Wer sich nur mit einem einzigen Thema beschäftigt, hat schnell Scheuklappen vor den Augen und sieht das Drumherum nicht mehr.
      Bist Du den ein typischer Auto-Blogger? Dann schnapp Dir gerne die Fragen und beantworte sie – direkt hier oder auf Deinem Blog 😉

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